Das ist eine traurige Geschichte über ein Mädel, das nach dem Heimkehr keinen Post-Erasmus Syndrom hatte.
Lassen uns mit einer Beschreibung beginnen – zwar alle guten Geschichten der Weltliteratur mit einer Beschreibung beginnen (sehe Sienkiewicz, Orzeszkowa, nur die besten Beispiele zu nennen). Das Mädel, nennen wir sie Marie, konnte nicht mehr als ein paar Monate zu Hause dulden. Sie wollte immer weg, weg vom Stau, von weiß-rote Kaminen der Stadt, vom mühsamen Rennen nach zu früh kommenden Bussen und Bahnen. Tja! Wenn sie nicht zu früh kamen, dann fang sie an, ein Buch an der Haltestelle zu lesen und den Bus sowieso verpasste, denn sie hatte nicht gewinkt auf den Busfahrer, und ja, woher soll ein armer Busfahrer wissen, dass sie gerade ihren Bus schaffen wollte!
Wie du, lieber Leser, sehen kannst, es gab genug Gründe für Marie von fernen Ländern und neuen Umgebungen zu träumen. Und so hat sie
to be continued...
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