piątek, 6 marca 2009

wie man eine Schreibblokade löst

Die Forscher beschäftigen sich mit dem Problem der Schreibblokade mindestens seit sie etwas schreiben müssen also schon seit sehr, sehr lange her, schließlich, wer schreibt, der bleibt. Die erste Frage ist nicht wie zu schreiben, sondern in der ersten Linie WAS zu schreiben. Fragen Sie z.B. die StudentInnen der Geisteswissenschaften, oder, sogar besser, um die Antworte nicht zu beeinflussen und möglichst objektiv in unserer Suche nach den albernen Themen zu bleiben, gucken wir einfach in der UB-Katalog hin. Worauf stoßen wir da? Komparative Analyse der PL-DE Übersetzungen der Namen der Kartoffelmahlzeiten in der ersten Hälfte der 18. Jhr in dem ost-südlichen Teil des Schwäbischen Alb. An so einem Mist kann nur die Schreibblokade Schuld haben.

Na ja, lassen uns aber nicht zu weit vom Thema abweichen.

Woher kommt die Schreibblokade dann?
1. Wir wissen nix und wir müssen die Tat verbergen.
2. Wir wissen schon ein bisschen über das Thema, wir wissen leider nicht wie man das wissenschaftlich formulieren kann.
3. Wir wissen schon ganz viel, wir haben aber keine persönliche Meinung darüber und wir würden am liebsten eine ´trockene´wissenschaftliche Arbeit schreiben ohne unsere geniallen Theorien durchsetzen zu müssen.
4. Wir haben eine coole Tandempartnerin wie z.B. eine Politikwissenschaftenstudentin aus Hessen, die voll geile Texte auf unsere Muttersprache schreibt und dann haben wir keine Lust irgendwas anzufangen, weil wir wissen, dass das nicht unsere Kragenweite ist. Dann werden wir demotiviert und würden am liebsten vor Traurigkeit trinken. Vodka trinken. Zum Wohl!

Brak komentarzy:

Prześlij komentarz